Einmalnurmitprofis (d'oh)
Auch der UStA hat so seine technischen Probleme mit Pressemitteilungen. MIME ist auch nach Jahren noch ein Buch mit sieben Siegeln.
30.11.06 . 17.01 . →
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Einmalnurmitprofis
Das Rektorat der Universität Karlsruhe sowie der Vorstand des Forschungszentrums Karlsruhe sind nach der Verabschiedung des Eckpunktepapiers zur Gründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) optimistisch. Enttäuscht sei keiner der beiden Partner, betonen der Rektor der Universität, Professor Horst Hippler, sowie Professor Reinhard Maschuw, kommissarischer Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums. Das Papier war am 21. November vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, von Wissenschaftsministerium und Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg, dem Forschungszentrum Karlsruhe und der Universität Karlsruhe sowie der Helmholtz-Gemeinschaft gemeinsam verabschiedet worden.
Dass die Universität Karlsruhe Inklammernteha das Verfassen ihrer Pressemeldungen, ebenso wie weite Teile ihrer Öffentlichkeitsarbeit im Sinne caritativer Fürsorge an chronisch unbegabte PraktikantInnen des Agrarmechanikhandwerks vergibt, das ist ja keine wirkliche Neuigkeit. Wir denken da nur vor Wonne schaudernd an Wortmarken wie "Universität Karlsruhe (TH) - Forschungsuniversität - seit 1825" und - well - das KIT (Karslruhe Institute of Technology), die grandiosen PMs, in denen der DiRaZ gegen geltendes Recht zu verstossen ankündigte und natürlich die PM mit der Spitzenaussage "Hippler wehrt sich aus mehreren Gründen gegen den gemeinsamen Fonds: 'Damit schafft die Landesregierung unter den Studierenden eine Solidargemeinschaft, die an dieser Stelle nichts zu suchen hat.' So müssten erfolgreiche Universitätsabsolventen Abbrecher und weniger erfolgreiche Kommilitonen durch ihre Zahlungen mitfinanzieren." Hier bekommt der Rektor die Presseabteilung, die er verdient. Aber selbst solche Juwelen verblassen vor einem Satz wie "Enttäuscht sei keiner der beiden Partner [...]". Das ist ja eigentlich die recht undiplomatische Übersetzung von: "Eigentlich war es total scheisse und wir wollen ums Verrecken nichts miteinander zu tun haben. Aber Darth Oettinger wollte unbedingt, dass wir bei ihm zu Keks und Kaffee auftauchen und dümmlich in die Kamera grinsen. Immerhin hat die Sache zumindest den kleinen Vorteil, dass man bei Nacht und Stromausfall von der Rückseite des Mondes, nach drölfzehn Mümmelmännern für einen Augenblick auf die Idee kommen könnte, sich im Stadtnamen zu verhören und das KIT für das Bombay Institute of Technology oder irgendwas anderes ausm fernen Ausland zu halten. Aber naja, der Keks war nicht arg trocken und der Kaffee passabel. Und letztendlich mussten wir uns doch nicht mit Dart Oettingers fieser Fresse öffentlich ablichten lassen. Besonders nachdem der dem Horst unmittelbar vorm Keksessen versucht hat, die Krawatte unter Gewalteinsatz wegzunehmen. Na das gab aber was zwischen die Kiemen."
27.11.06 . 21.33 . →
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Literaturmeta Teil 3
So, nun liegt mir der passende Zitier- und Bibliographiestil, den mein Institut haben will, endlich vor. Eigentlich ist so etwas ja auf der Webseite zum Download anzubieten, aber hier im Hause ist Word König.
Achja, und was nützt einem das Erstellen von Präsentationen mit LaTeX, wenn die Mitautorin bereits mit PowerPoint gefährlich im digitalen Medium schlingert. Und PowerPoint ist hier der Prinz der Finsternis. Der FB14 fest in der Hand Redmonds, bis auf die GeoinformatikerInnen-Enklave (andauernd ubuntu-reinstallierend). Naja, der erste Angriff auf OpenOffice auf dem FS-Rechner wurde erfolgreich abgewehrt, die Gegenseite zog sich mit "na dann muss man halt noch mehr Speicher kaufen" vom Schlachtfeld zurück. Brrr. Halb vier. Ich sollte doch lieber noch etwas schlafen gehen.
27.11.06 . 03.19 . →
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Metarhabarber
Megumi Sugizaki verlinkt in diesem Eintrag hier auf den Rhabarber. Da mt-Blog den Link falsch setzt und irgendwie auch arge Probleme mit dem Trackback hat, habe ich nicht die geringste Ahnung, auf welchen Teil des Rhabarbers der Link eigentlich zeigen sollte. Aus dem Eintrag und/oder den Kommentaren werde ich allerdings auch nicht schlauer.
Und kennt DJ Kazuu eventuell DJ Pig? Nun sagen Sie mal, mein lieber Watson, stellen Sie sich vor, sie wären ein japanisches Mädchen im Alter von paarundzwanzig Jahren, welche Suchbegriffe würden sie verwenden um den Rhabarber zu finden? — Tja , Holmes, so genau weiss ich das nicht, aber die Logbücher legen nahe, dass es "aufruf zur revolte aufruf zur gewalt" und "walkloden" sein könnten. Watson, ich bitte Sie...
26.11.06 . 15.41 . →
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SPAM der Saison
Plastetannen. Machen bei mir gerade 20% des SPAMs aus. Kannjawohlnichwahrsein. Aber scheinbar gilt wohl wirklich die Regel "wo-keine-Nachfrage-kein-Angebot".
Sehr putzig ist natürlich auch der old-school-SPAM, der noch treu und ehrlich "VIAGRA !!!!!11!" ins Subject schreibt. Der bekommt immerhin die Ehre, noch von handgeschriebenen Filtern aus grauer Urzeit zerlegt zu werden. Mich[1] auf Klopapier- und Kartoffel-SPAM freuend, Witold [1] eigentlich hätte ich hier "Sich auf …" hingeschrieben, aber die Spelling-Nazis aus'm Osten haben mich da mal kräftig aufgemischt, damals im Buëro. Obwohl ich hier ja ausdrücklich die Drittpersonigkeit als Stilmittel einsetze. Stellungnahmen bitte. Ja, Herr H. aus J., genau Sie.
26.11.06 . 14.48 . →
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Verdammte vorhersehbare Fehler.
stehen gleich neben "Das hättest du sich auch sparen können."
Verdammt. Grmpf.
24.11.06 . 22.51 . →
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Memo an meine Mitbewohnerinnen
Bitte stellt keine dunkelrote Farbe in Marmeladegläschen auf den Frühstückstisch. Soetwas verwirrt mich schnell.
23.11.06 . 11.34 . →
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AnsichtssacheDie gefährlichste Weltanschauung ist die Anschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben. A. v. Humboldt
21.11.06 . 23.30 . →
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Ach und wo ich gerade am nörgeln bin...
Kaffee und Croissants hat mir auch niemand ans Bett gebracht. Saftladen hier.
19.11.06 . 11.40 . →
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Radiomosity
Zum Glück höre ich ja kein Radio. Denn wenn ich ein Radio besässe, würde ich mich heute beim Frühstück gewaltig ärgern.
Der Deutschlandfunk sendet Gottesdienst, evangelisch nuschelnd aus Berlin. WDR-irgendwas spielt Volksmusik, WDR-Rest sendet Hausfrauensendungen zu Blumen im Herbst und Heimverschönerungstipps, 1Live macht R'n'B-Frühstück und RadioQ spielt das gleiche, was ich schon gestern gehört hätte, hielte ich ein Rundfunkempfangsgerät vorrätig. Und BFBS, die sonst immer als Notnagel herhalten können, senden auf 1 nichts (sonst kommt da wenigstens Rugby und Cricket) und auf 2 ein Weltkriegsmelodram mit weinenden Frauen und nuschelnden Tommies. Krieg ist schlimm. Aber muss mein Sonntagsbrunch darunter leiden?
19.11.06 . 11.32 . →
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Eh!
Irgendjemand bringe mir bitte Kaffee (viel Milch + 3 TL Zucker) und ein Glas O-Saft ans Bett. Frische Croissants gerne ebenfalls. Und die Frankfurter Sonntagszeitung.
19.11.06 . 09.12 . →
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StudiVZ
Dass ich vom StudiVZ ja wenig halte, ist nun keine große Neuigkeit. Dass ich den Herrn Ehssan Dariani sehr schnell nicht mochte, auch. Nun zieht das StudiVZ seine Kreise durch Kleinbloggersdorf, und das auf mindestens zwei Ebenen:
dazu drei Fragen:
Paar Jahre im UStA, helfen doch ganz gut seine Pappenheimer auch generisch zu erkennen. Hab gerade keine Lust großartig zu verlinken, aber Beispiele finden sich mittlerweile sogar auf Spreeblick und youtube eins und zwei. Wirklich neu ist allerdings nichts davon. Nur schreibe ich dieses Mal.
16.11.06 . 22.08 . →
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Heimtücke des Positivsmus
Vom heimischen Vorhandensein eines Liters Orangennektars überzeugt, entschied ich mich, auf falschen Voraussetzungen aufbauend, im Laden keinen Orangensaft zu erwerben.
16.11.06 . 20.50 . →
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AKSW goes Kapital![]() Den Link habe ich gerade nicht zur Hand, ist aber bei Tante Google zu erfragen.
13.11.06 . 10.23 . →
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Deutsch forte
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