PuttySSH ohne registry-GedönsArcoread und JavaScript
Eher Notiz fuer mich, aber auch andere freuen sich eventuell darueber:
Wenn beim Acrobat Reader / Adobe Reader JavaScript abgeschaltet wird (Sicherheitsproblem / erwiesene Nutzlosigkeit), dann mault er die ganze Zeit beim Beenden der Anwendung, dass JS bitte wegen toller Features eingeschaltet werden sollte, selbst wenn das PDF kein JS enthielt, oder sogar acroread ohne Datei geöffnet wurde. Diese sehr nervige Warnung kann abgeklemmt werden, indem mensch unter OS X folgendes macht:
Details und weitere (nutzlose) Diskussion findet sich zu diesem Thema auch bei macosxhints.com. Analog funktioniert dieser workaround auch bei den anderen *NIX- und Windoze-Versionen von acroread.
24.10.06 . 16.05 . →
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MarktwirtschaftWenn Micha sein Mopped verkloppt, dann kann er sich immerhin ein weiteres Semester Studium leisten. Cool. Ich habe ja meinen Container schon vor einigen Monaten in Cash umgewandelt.
16.10.06 . 20.46 . →
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Unisprüche
Bevor mir das Geld für Cabrioverdecke ausgeht, geht Ihnen das Geld für die Nägel aus.
Ein dem Autor bekannter Professor anlässlich des Fundes von etlichen Nägeln im Dach seines Zweitporsches.
16.10.06 . 19.53 . →
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Und wo wir gerade so schön bei Law 'n' Order sind
In Colne (GB) wird bei einem rechtsradikalen Zahnarzt einer der größten Haufen Chemikalien ever, ein ABC-Schutzanzug und ein Raketenwerfer gefunden. Weil gerade die Presse das Panik-Abo "Muselleute mit Bärten" gebucht hat, mag auch keiner darüber schreiben, naja fast keiner.
15.10.06 . 15.55 . →
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Wollt ihr Überwachung, totale, die?
Wie heute der Telegraph meldet will die britische Polizei soziale Brennpunkte mit unbemannten Dronen überwachen.
Das Projekt soll innnerhalb der "Anti-Social Behaviour Task Force" der Polizei in Merseyside untergebracht werden. Die Einheit für gutes Benehmen kann von ihren knapp 1,5 MEUR immerhin 138 KämpferInnen aus Polizei und Feuerwehr beschäftigen, die dann mit Kavallerie und schwerem Gerät gegen Prollokiddies und Sprayer vorgehen. Die Frage die sich hier stellt, ist ob in Merseyside zwischenzeitlich die Laternenpfosten ausgegangen sind und somit die nächste Stufe der Kamerasättigung jetzt physikalisch erreicht wurde. Ebenfalls nicht vorenthalten will ich hier ausgewählte Zitate der verantwortlichen Polizeibeamten: "[an] Al Capone approach … [by] any lawful means necessary" "It's a cheap way of doing aerial surveillance, it's a cheap way of doing intelligence and evidence gathering … it is quite a significant percentage cheaper than the force helicopter." "The Civil Aviation Authority may say that it is a no-no, but I don't think it is at the moment." "It's bringing a war to those people causing misery." "It is total war on crime." "I'm very excited." Hmm. Hmm. Ich schliesse Wetten ab, wann Al Beckstein / Dirty Stoiber Drohnen für die Freiwillige Feuerwehr fordern.
15.10.06 . 14.07 . →
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Ganz neu, ganz wichtig: der ADAC informiert
Dieser Winter wird ganz schlimm und ganz böse. Kalt und heimtückisch. Zumindest ist das schon die entsprechende EU-Verordnung (die nicht zitiert wurde). Der Winter wird eventuell auch schlimm, aber nachdem der Deutsche Autofahrer™ mal wieder von der EU gemolken wurde, kommt es darauf auch nicht mehr an.
Nun, soweit noch nichts neues - jaja armes Autofahrendes Volk™. Das ADAC-Männchen zappelt also im Radio los, was denn nun schlimmes auf den Deutschen Autofahrer™ zukommt:
In diesen Aussagen sind enthalten 4 Weisheiten, die schon seit Jahren gelten und 1 Werbung für Premiumreifen. Danke lieber ADAC. Über LeserInnen-Komentare zu den Details der neuen EU-Abzocke gegen Deutsche Autofahrer freue ich mich. Oder überhaupt über weiterführende Informationen. Oder auch nicht, ist ja auch nicht so wichtig, und eigentlich geht mir das Thema in Ermangelung eines Autos eh relativ entfernt am Poppes vorbei. Quod erat expectandum.
15.10.06 . 12.17 . →
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Komplimentäre ProblemePork content
Der Rhabarber wurde über den Suchbegriff "supersau sauplaner" gefunden. So, Schweinerhabarber reloaded. Leider ist der Rhabarber auch die einzige Quelle in den Tiefen des Netzes, die noch den Supersau Sauplaner kennt.
Vermutlich liegt es daran, dass seit dem doch knapp 18 Jahre vergangen sind, und sich somit die die führenden Anwendungen des Herdenmangements geändert haben. Die Standardanwendung dürfte heute der Agrocom Mastplaner sein, während die Supersau mittlerweile als KW-Supersau eher das Segment der Ferkelproduktion bedient. Weitere Details konnten interessierte FachbesucherInnen auf den "Agr@r Computer Tagen" vom 11. bis zum 13. März in Erfahrung bringen. Hier finden sich dann auch weitere Perlen wie SUPERKUH™ und das Konzept der modularisierten Schweineproduktion mit offenen Schnittstellen. Kalauer zu FLOSS-Kerneln und Wurstprodukten überlasse ich der/dem geneigten RhabarberleserIn.
07.10.06 . 20.38 . →
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Literatursümpfe Teil 2
Leider sind die frei zugänglichen Quellen sehr stark in den USA konzentriert und somit auch oft auch von ihren erfassten Veröffentlichungen sehr stiefmütterlich gegenüber europäischen Artikeln. Nichtsdestrotz hier der Link zum sehr umfangreichen Stanforder Archiv (teilw. mit Volltext): HighWire Press.
Ebenfalls einen Versuch wert ist Google Scholar, welches zwar auch sehr US-lastig ist, aber dann doch die ein oder andere Arbeit aus Deutschland oder den Nachbarländern findet. Microsofts Academic Search zeigt keine auf den ersten Blick erkennbaren Vorteile auf, nervt aber mit kaum eingrenzbarer Suche, fehlender boolscher Syntax und dem grässlichsten BibTeX-Export des Internets. Analog zu Webseiten mit Word gibt es hier eben BibTeX mit HTML-Tags.
07.10.06 . 20.17 . →
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Literaturverwaltung
Mittlerweile habe ich meine Literaturverwaltung in BibTeX komplett in JabRef untergebracht. Der Kampf um die Erstellung eines Zitierstils, der bei mir im Institut üblich ist (etwas seltsamer natbib-Ableger) wird weiter gekämpft, gerade versuche ich die Formatierung der AutorInnen in fette Kapitälchen einzustellen.
Grmpf. Das tolle an Standards ist ja, dass jedeR eigene haben kann. Wofür gibts eigentlich DIN 1505 überhaupt? Die gute Nachricht des Tages ist, dass meine Uni ein Abo bei RefWorks hat. Immerhin funktioniert jetzt ein Teil der bibliographischen Recheche so, wie ich es mir wünsche. Leider habe ich bisher nicht herausgefunden, wie ich mit RefWorks nach irgendwas anderem als nach kompletten Büchern suche, d.h. die wichtigste Kategorie, die Aufsätze in Fachzeitschriften bekomme ich darüber noch nicht. Ansonsten bietet RefWorks zusätzlich zu einer grässlichen Literaturverwaltung online auch die Möglichkeit die Quellen als EndNote und BibTex auszugeben. Letzteres ist weder komfortabel (copy'n'paste), noch sauber programiert, aber deutlich besser, als sich die Quellen bei amazon zu organisieren. Wenn ich jetzt noch rausbekomme, wo ich nen Account für WoS herbekomme, dann wäre das schon fast Luxus.
05.10.06 . 10.22 . →
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Wort der WocheRhabarber macht Ferien
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